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Schlagwort: digitale Bildung

ChatGPT vs Claude vs Gemini – Welches KI-Tool passt zu mir als Pädagoge ?

Lesedauer 5 Minuten
Inhalt


Du stehst im Lehrerzimmer, der Kaffee läuft durch, und schon wieder fragt jemand: „Sag mal, nutzt du eigentlich schon dieses KI-Zeug? Welches ist denn jetzt das Beste?“
Und genau da fängt das Problem an. Es gibt nicht „das Beste“. Es gibt nur das Tool, das dir heute am meisten Arbeit abnimmt – und das, was dich nur nervt.

Ich habe mir die drei großen Platzhirsche – ChatGPT, Claude und Gemini – mal im Alltagstest vorgenommen. Ohne Technik-Blabla, sondern mit der Frage: Was hilft dir wirklich, wenn du Unterricht planst, Elternbriefe schreibst oder einfach mal fünf Minuten Zeit sparen willst?

Die Kandidaten im Schnelldurchlauf

Bevor wir ins Detail gehen, hier die Kurzfassung für Eilige:

  • ChatGPT ist der Alleskönner. Perfekt für kreative Ideen, Brainstorming und wenn du einfach mal schnell einen Entwurf brauchst.
  • Claude ist der Gründliche. Wenn du lange Texte zusammenfassen musst oder Wert auf einen sehr menschlichen, feinen Schreibstil legst, ist er dein Freund.
  • Gemini ist der Google-Insider. Wenn du eh schon alles in Google Docs und Drive machst, spart er dir das ständige Hin- und Herkopieren.

Aber schauen wir uns das mal genauer an.


1. ChatGPT – Der kreative Chaot (im positiven Sinne)

ChatGPT ist ein bisschen wie der Kollege, der immer tausend Ideen hat. Manchmal schießt er übers Ziel hinaus, aber er liefert dir verlässlich Material.

Was er super kann:

  • Ideen sprudeln: „Gib mir 5 Einstiege für das Thema Mittelalter in Klasse 7.“ Zack, da sind sie.
  • Bilder malen: Mit der Plus-Version kannst du direkt passende Bilder für Arbeitsblätter erstellen lassen.
  • Gedächtnis: Er merkt sich, was du ihm letzte Woche über deine 8b erzählt hast (wenn du das willst).

Praxis-Test: Der Elternbrief
Ich habe ihn gebeten: „Schreibe einen kurzen Elternbrief zum Wandertag, der freundlich klingt, aber klar macht: Regenjacke ist Pflicht!“
Das Ergebnis war solide, musste aber noch etwas „entbürokratisiert“ werden. ChatGPT liebt Wörter wie „diesbezüglich“ oder „verbindlich“. Mit einem kurzen „Mach es lockerer“ war es dann aber perfekt.

Wo es hakt:
Er erzählt gern mal Quatsch, vor allem bei Fakten und Quellen. Wenn du ihn nach aktuellen Studien fragst, halluziniert er manchmal munter drauf los. Also: Immer den Faktencheck machen!

Für wen ist das was?
Für alle, die einen kreativen Sparringspartner suchen und keine Lust haben, vor einem leeren Blatt Papier zu sitzen.


2. Claude – Der höfliche Perfektionist

Claude wirkt oft ein bisschen „erwachsener“ als ChatGPT. Er schreibt Texte, die oft weniger nach Roboter klingen und mehr nach Mensch.

Was er super kann:

  • Lange Texte: Du kannst ihm ganze PDFs oder lange Artikel geben, und er fasst sie dir sauber zusammen.
  • Stil: Seine Texte klingen oft runder, weniger hölzern. Wenn du einen sensiblen Elternbrief formulieren musst, ist Claude oft die bessere Wahl.
  • Sicherheit: Er ist so programmiert, dass er bei heiklen Themen eher vorsichtig ist.

Praxis-Test: Text vereinfachen
Ich habe Claude einen komplizierten Sachtext über Photosynthese gegeben mit dem Prompt: „Schreibe das so um, dass es ein Fünftklässler versteht, der Bio eigentlich langweilig findet.“
Das Ergebnis war beeindruckend: Claude hat nicht nur die Sätze gekürzt, sondern auch eine tolle Analogie (mit einer Fabrik) eingebaut, ohne dass ich danach gefragt hatte. Das hat ChatGPT im direkten Vergleich nicht so elegant hinbekommen.

Wo es hakt:
Er hat keinen direkten Draht ins Internet (in der Basisversion). Aktuelle Nachrichten oder Wetterdaten? Fehlanzeige.

Für wen ist das was?
Für alle, die viel Text verarbeiten müssen oder Wert auf sprachlich feine Nuancen legen – zum Beispiel im Deutsch- oder Geschichtsunterricht.

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3. Gemini – Der Google-Native

Gemini ist Googles Antwort. Und sein riesiger Vorteil ist: Er wohnt da, wo du vielleicht auch arbeitest.

Was er super kann:

  • Alles an einem Ort: Er kann direkt auf deine Google Docs, Mails und Drive-Dateien zugreifen. „Fasse mir das Dokument ‚Lehrplan Mathe‘ zusammen“ funktioniert ohne Hochladen.
  • Recherche: Da Google dahintersteckt, sind die Infos oft aktueller und besser mit Quellen belegt (aber auch hier: Blind vertrauen ist nicht!).
  • Kostenlos stark: Die Gratis-Version kann schon verdammt viel, während die anderen ihre besten Features oft hinter der Bezahlschranke verstecken.

Praxis-Test: Unterrichtsreihe planen
Ich wollte eine Reihe zum Thema „Klimawandel“ planen und habe gefragt: „Erstelle mir einen Wochenplan zum Thema Klimawandel und suche mir direkt 3 passende YouTube-Videos raus für den Unterricht klasse 8.“
Gemini hat den Plan erstellt und die YouTube-Links direkt eingebettet – anklickbar und passend. Das kann so in der Form nur er.

Wo es hakt:
Kreativ ist er manchmal etwas… nüchtern. Seine Texte klingen oft funktionaler als die von ChatGPT.

Für wen ist das was?
Für alle, die ihr digitales Leben eh schon in der Google-Welt organisiert haben und keine Lust auf ständiges Tab-Wechseln haben.


Das heiße Eisen: Was ist mit dem Datenschutz?

Bevor du loslegst, ein ernstes Wort. Als Lehrkraft oder Erzieher:in hast du Verantwortung für Daten. Und da gilt bei allen drei Tools eine goldene Regel:

Niemals, wirklich niemals, echte Namen oder sensible Daten von Schülern oder Eltern eingeben.

  • Okay: „Schreibe einen Förderplan für einen Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche in Klasse 3.“
  • Nicht okay: „Schreibe einen Förderplan für Kevin Müller, geboren am…“

Die Tools lernen (oft) mit dem, was du ihnen fütterst. Und Kevins Daten haben in Kalifornien nichts verloren.

Wer ist da am sichersten?

  • Für private Accounts: Alle drei sind ähnlich „unsicher“ für sensible Daten. OpenAI (ChatGPT) und Google (Gemini) bieten zwar Einstellungen, um das Training mit deinen Daten auszuschalten, aber für Schülerdaten reicht das nicht.
  • Für Schulen: Wenn deine Schule eine offizielle Lizenz hat (z.B. Microsoft Copilot mit Datenschutz, ChatGPT Enterprise oder Google Workspace for Education), sieht es anders aus. Da gibt es Verträge, die garantieren, dass deine Daten nicht zum Training genutzt werden. Frag da unbedingt deinen Admin!

Im Zweifel gilt immer: Anonymisieren. Mach aus „Lisa“ einfach „Schülerin A“ – der KI ist das egal, dem Datenschutzbeauftragten nicht.


Mein Fazit: ChatGPT vs Claude vs Gemini, wer gewinnt?

Lass dich nicht verrückt machen von Feature-Listen und Tech-Geek-Diskussionen. Am Ende zählt nur eins: Hilft es dir?

Mein Tipp für den Start:

  1. Hol dir ChatGPT (auch die kostenlose Version reicht für den Anfang), um Ideen zu generieren und Schreibblockaden zu lösen.
  2. Wenn du Google Workspace nutzt, probier Gemini aus, um dir Klickwege zu sparen.
  3. Und wenn du mal einen wirklich langen, komplexen Text bändigen musst, gib Claude eine Chance.

Probier es einfach mal aus – nicht als zusätzliche Aufgabe, sondern als kleine Entlastung, wenn der Schreibtisch wieder voll ist. Und wenn die KI mal wieder Quatsch schreibt: Lächeln, korrigieren, weitermachen. Wir kennen das ja von den Kindern. 😉

FAQ – Die wichtigsten Fragen kurz & knapp

Ist Gemini wirklich komplett kostenlos?
Ja, die Basisversion ist gratis. Wenn deine Schule Google Workspace for Education nutzt, ist auch die Datenschutz-sichere Version oft kostenlos dabei.

Welches Tool halluziniert am wenigsten?
In Tests schneidet Claude oft am besten ab, wenn es um Fakten geht. ChatGPT ist kreativer, erfindet aber auch mal was. Gemini liegt dazwischen. Trotzdem gilt: Immer gegenprüfen!

Darf ich Schülertexte von der KI korrigieren lassen?
Jein. Nur wenn die Texte absolut anonymisiert sind (keine Namen, keine Orte). Bei offiziellen Schullizenzen (z.B. Fobizz, Microsoft Copilot mit Datenschutz) sieht es besser aus – frag da unbedingt deine Schulleitung.

Kann ich ChatGPT Bilder malen lassen?
Ja, aber nur in der Bezahlversion (Plus). Gemini kann es in manchen Versionen auch, Claude aktuell noch nicht.

Lohnt sich das Abo für 20 Euro?
Wenn du KI täglich nutzt: Absolut. Die Bezahl-Modelle sind schlauer, schneller und können mehr (z.B. Bilder, Datei-Uploads). Für den Anfang reicht aber die Gratis-Version völlig aus.


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Wie KI individuelle Förderung von Schülern unterstützt – So profitieren Lehrkräfte und Schüler im digitalen Zeitalter 2025

Lesedauer 3 Minuten

Wie KI individuelle Förderung von Schülern unterstützt – diese Frage gewinnt im modernen Schulalltag immer mehr an Bedeutung. Denn jeder Schüler lernt anders, und Lehrkräfte stehen vor der Herausforderung, individuell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen. Künstliche Intelligenz (KI) bietet hier innovative Lösungen, um personalisiertes Lernen möglich zu machen und Lehrkräfte bei der Gestaltung eines effektiven und motivierenden Unterrichts zu entlasten.


Warum individuelle Förderung so wichtig ist

Jeder Schüler bringt einzigartige Voraussetzungen mit: verschiedene Lerntempi, Interessen, Stärken und Schwächen. Individuelle Förderung bedeutet, den Unterricht so zu gestalten, dass auf diese Unterschiede eingegangen wird und jeder Lernende optimal unterstützt wird.

Doch im oft hektischen Schulalltag mit großen Klassen und begrenzter Zeit ist das eine enorme Herausforderung. Hier kann KI helfen, indem sie Lehrkräfte entlastet und personalisiertes Lernen für Schüler möglich macht.


Wie KI individuelle Förderung von Schülern unterstützt

1. Diagnostik und Lernstandserfassung in Echtzeit

KI-gestützte Lernplattformen analysieren kontinuierlich das Lernverhalten, den Wissensstand und die Fortschritte der Schüler. Dadurch erkennen sie Schwächen, Fehlkonzepte oder besondere Stärken frühzeitig. Die Lehrkraft erhält dann datenbasierte Empfehlungen, welche Themen noch vertieft werden sollten und welche Schüler besondere Unterstützung brauchen.

Wie KI individuelle Förderung von Schülern unterstützt

2. Adaptive Lernsysteme für personalisierte Inhalte

Eine der größten Stärken von KI sind adaptive Lernsysteme. Sie passen den Schwierigkeitsgrad und die Inhalte dynamisch an die individuellen Bedürfnisse jedes Schülers an. So können Schüler in ihrem eigenen Tempo lernen und erhalten genau die Hilfestellungen, die sie benötigen – ohne Über- oder Unterforderung.

3. Automatisierte Erstellung von Lernmaterialien

Mit KI lassen sich automatisch individuelle Arbeitsblätter, Übungen oder Erklärvideos generieren, die genau auf die Lernlücken und Interessen der Schüler zugeschnitten sind. Das spart Lehrkräften viel Zeit bei der Vorbereitung und erhöht die Lernmotivation der Schüler.

4. Unterstützung bei der Sprachförderung und Inklusion

Sprachförderung, besonders bei Schülern mit Migrationshintergrund oder Förderbedarf, wird durch KI-Tools erleichtert. Diese bieten individuell angepasste Sprachübungen, Übersetzungen und Lernhilfen. Zudem unterstützen KI-Systeme bei der Integration von Schülern mit besonderen Bedürfnissen durch maßgeschneiderte Lernangebote.


Praktische Beispiele für KI-Tools in der individuellen Förderung

Lernplattformen wie Bettermarks oder Anton App

Diese Plattformen bieten adaptive Übungen, die sich an den Lernfortschritt anpassen. Lehrer erhalten Berichte über den Leistungsstand einzelner Schüler und können gezielt fördern.

ChatGPT und KI-basierte Tutoren

KI-gestützte Chatbots können Schülerfragen jederzeit beantworten, individuelle Erklärungen liefern und bei Hausaufgaben unterstützen.

Tipp: Wenn Sie tiefer in das Thema Künstliche Intelligenz einsteigen möchten, ist der 🎓 „KI verstehen eCourse“ der perfekte Einstieg für Lehrer:innen und Erzieher:innen. Hier lernen Sie praxisnah, wie Sie KI-Tools optimal im Schulalltag nutzen können.

Tools zur Analyse von Lernverhalten

Programme wie Cerego oder Knewton analysieren, welche Lerninhalte ein Schüler noch nicht sicher beherrscht, und optimieren den Lernplan automatisch.


Vorteile für Lehrkräfte und Schüler

  • Zeitersparnis: Weniger Vorbereitungsaufwand durch automatisierte Materialerstellung.
  • Bessere Lernmotivation: Schüler erhalten genau passende Inhalte.
  • Frühzeitige Fehlererkennung: Schwächen werden schnell identifiziert und behoben.
  • Individuelle Förderung: Jeder Schüler lernt in seinem Tempo und mit passendem Material.
  • Flexibilität: Lernen ist orts- und zeitunabhängig möglich.

Herausforderungen und Datenschutz

Der Einsatz von KI im Unterricht bringt auch Herausforderungen mit sich, insbesondere im Bereich Datenschutz. Persönliche Lerndaten müssen sicher und transparent verarbeitet werden. Schulen sollten daher auf datenschutzkonforme Lösungen achten und Lehrkräfte entsprechend schulen.

Außerdem ist es wichtig, dass KI-Systeme die Rolle des Lehrers nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Pädagogische Kompetenz bleibt unersetzlich.


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Fazit

Künstliche Intelligenz eröffnet im Bildungsbereich ganz neue Wege, um die individuelle Förderung von Schülern noch gezielter und effektiver zu gestalten. Durch den Einsatz adaptiver Lernsysteme, die sich dynamisch an den Wissensstand und das Lerntempo jedes Einzelnen anpassen, kann personalisiertes Lernen im Schulalltag realistisch und praktikabel werden. Automatisierte Diagnosen und Lernstandserfassungen ermöglichen es Lehrkräften, frühzeitig Lernlücken und Förderbedarfe zu erkennen und darauf abgestimmte Materialien bereitzustellen. Das entlastet nicht nur den Unterricht, sondern erhöht auch die Motivation und den Lernerfolg der Schüler nachhaltig.

Wichtig ist dabei, dass KI die pädagogische Arbeit unterstützt und nicht ersetzt. Die menschliche Kompetenz von Lehrkräften bleibt unverzichtbar, vor allem wenn es um emotionale und soziale Aspekte der Förderung geht. Ebenso muss der Datenschutz stets gewährleistet sein, damit sensible Lerndaten sicher und verantwortungsvoll verarbeitet werden.

Insgesamt bietet KI ein enormes Potenzial, den Schulalltag moderner, effizienter und individueller zu gestalten. Mit der richtigen Integration und einem reflektierten Einsatz kann KI somit zu einem starken Partner werden, der Lehrkräfte entlastet und Schüler bestmöglich beim Lernen begleitet.

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